MI - Logikbrüche, Neugestaltung des Anfangs DSA 4.1 - Ideen

Diskussionen über die Questen und Hintergründe der Phileasson-Saga.
Woltgar Bodiak
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Re: MI - Logikbrüche, Neugestaltung des Anfangs DSA 4.1 - Ideen

Beitrag von Woltgar Bodiak » 06.07.2020, 17:49

Deine Überlegungen stimmen mit meinen Gedanken damals überein - Ich habe die Reisezeit massiv angepasst.
Vom Yetidorf zum Heiligtum waren es 6 Tage um Yetiland herum (wegen der Berge), zumal die Charaktere auch noch sehr besorgt waren, auf die bösen Ostküsten-Yetis zu stoßen.
Zum Grabmal waren es nochmal 5 Eisseglertage, von dort zum Himmelsturm noch einmal 7 Tage.
Ich wollte bewusst die Reisezeiten so lang gestalten, damit das Grabmal und erst recht der Himmelsturm glaubwürdig nicht mit Hundeschlitten und später einmal mit einem Heer der Menschen gegen die Nachtalben erreichbar sind.
Bei mir steht der Himmelsturm tatsächlich fast am Nordpol.
Außerdem solltest Du darüber nachdenken, die Helden auf der Hintour gegen einen Nordwind ankreuzen zu lassen, damit sie nachher auf der Flucht vernünftig Rückenwind haben und nicht versehentlich im Riesland oder Güldenland herauskommen.

Schattenkatze
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Re: MI - Logikbrüche, Neugestaltung des Anfangs DSA 4.1 - Ideen

Beitrag von Schattenkatze » 06.07.2020, 18:08

Ich hatte mir auch schon überlegt, die Reisezeiten bis zum Grabmal und dann bis zum Turm auch zu erhöhen. Verdoppelt muss das ohnehin bei uns sein, weil Aventurien doppelt so groß daher kommt, aber selbst dann mag noch etwas mehr Strecke nicht schlecht sein.
Das Problem ist: Es ist eine Wettfahrt auf durchaus Zeit (ihr habt nur 80 Wochen), aber nirgendwo stehen Entfernungen (und einiges kann man auch nicht selber nachhalten, z.B. Grabmal und Lage des Himmelsturmes), sondern nur zu´zeitliche Angaben. Zeitliche Angaben sind aber einfach keine Angaben, mit der man arbeiten kann, weil man ja nie weiß, was einer Gruppe nicht einfällt oder passiert, was einen Weg verkürzt oder verlängert.
Das gesamte "Gen Norden"-Kapitel leidet massiv unter fehlenden Entfernungen, denn einfach nur Zeitangaben bedeuten viel zu wenig (gerade, wenn auch durch die Eisspalte unterschiedlich viel Zeit für draufgehen kann).

Bei den deutlich verlängerten Entfernungen mache ich mir Gedanken, dass dies die Flucht aus dem Himmelsturm immens erschweren könnte - vermutlich Befreite dabei, noch länger Schnee und Eis und (zu) wenig zu essen.
Außerdem solltest Du darüber nachdenken, die Helden auf der Hintour gegen einen Nordwind ankreuzen zu lassen, damit sie nachher auf der Flucht vernünftig Rückenwind haben und nicht versehentlich im Riesland oder Güldenland herauskommen.
Das ist eine gute Idee. :) Das kann ja auch die Reisezeit verkürzen, so ein guter Wind.

Ich habe mir auch überlegt, dass Eissegler vielleicht gar nicht so schnell sind. 60 Meilen die Stunde, oder selbst 30 ist schon immens schnell. Auch wenn eigentlich überall außer auf einem gefrorenem See der Boden immer uneben ist (gerade auf Packeis), ist trotzdem viel schnell erreicht, selbst mit 10 Meilen die Stunde.
Im Vergleich zu allem anderen in Aventurien ist das schon lächerlich schnell und lässt die ohnehin schon kleinen Entfernungen schnell dahin schmelzen.

Xolkar
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Re: MI - Logikbrüche, Neugestaltung des Anfangs DSA 4.1 - Ideen

Beitrag von Xolkar » 12.07.2020, 16:49

Hallo Schattenkatze, hallo Woltgar,

ja... diese Entfernungs- und Zeitangaben sind leider etwas Knifflig. Und so wird das auch in der ganzen Saga bleiben. Ich hoffe in den nächsten Wochen die Zeit finden zu können, um meinen Bericht weiterzuschreiben (wir sind jetzt auf den Inseln im Nebel, die ich auch wieder komplett umgeschrieben habe...).

Als Tipp kann man das beherzigen, was auch in der Saga steht:

Nicht sklavisch an den Terminplan halten, denn solange man nicht gerade 1 Monat zu schnell/langsam ist, passt alles.

Ich habe bei Zweifelsfällen eigentlich immer den gesunden Menschenverstand und die Intime-Logik vor die Werte im Abenteuer gestellt und bin damit bislang gut gefahren.

Gruß
Xolkar

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Re: MI - Logikbrüche, Neugestaltung des Anfangs DSA 4.1 - Ideen

Beitrag von Schattenkatze » 12.07.2020, 18:51

Der Zeitablauf ist mir ohnehin egal. Meine Kampagne ist im Travia gestartet bei verdoppelten Entfernungen ... in 80 Wochen geht da gar nichts und wie lange das AB etwas vorsieht, ist für mich auch irrelevant, zumal da im Anhang ja auch nur mit am soundsovielten geschieht das und das angegeben, und das auch nur bestenfalls ungefähre Reisezeiten sind.
Aber ich weiß halt trotzdem gerne, wie weit etwas von A nach B ist, da ich sonst schwer abschätzen kann, wie lange man braucht, auch bei verdoppelten Entfernungen, vielleicht veränderten Eissegler-GS (die allerdings, wie ich glaube, ohnehin nicht berücksichtigt wurden bei den Reisezeiten), bei dem, was ich an vorgesehenen Ereignissen vielleicht weglasse, oder dazu füge, oder auf was für Ideen SC kommen, etwas zu verlängern oder zu verkürzen.
Ich rechne gerne alles selber aus, wie lange man braucht und an welchem Tag man wo ist, aber wenn nicht mal so getan wird, als würde das AB so etwas wissen, geht das einfach nicht.
Nach dem Himmelsturm bewegt man sich ja auf der aventurischen Karte, aber Packeis vor Yetiland oder der Himmelsturm sind nun mal nirgendwo eingetragen.

Oder eben, meine ursprüngliche Frage: wenn das AB erst gar nicht eine Route vorgibt, und in 2,5 Tagen Yetiland überquert oder umrundet wird (man weiß es nicht), während man vorher fast eine Woche für das bisschen Packeis bis Yetiland brauchte, fehlen da jegliche Relationen und Einschätzungen.

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Re: MI - Logikbrüche, Neugestaltung des Anfangs DSA 4.1 - Ideen

Beitrag von Xolkar » 27.07.2020, 12:37

Hallo Schattenkatze,

da hast du völlig Recht... und das kommt häufig in der weiteren Saga vor...

Vielleicht kennst du noch nicht bzw. hilft dir das hier: http://www.avespfade.de/

Eine Webseite mit einem Aventurien-Routenplaner...

Gruß
Xolkar

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Re: MI - Logikbrüche, Neugestaltung des Anfangs DSA 4.1 - Ideen

Beitrag von Schattenkatze » 27.07.2020, 15:11

Den kenne ich (natürlich) der ist toll. :) Aber die Ort Himmelsturm oder Eisheiligtum kennt er auch nicht.^^

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Re: MI - Logikbrüche, Neugestaltung des Anfangs DSA 4.1 - Ideen

Beitrag von Schattenkatze » 10.10.2020, 22:29

Ist mir merkwürdigerweise erst vorhin aufgefallen:

Wenn vom Yetilager zum Tal aufgestiegen wird, stößt man auf die zerstörten beiden letzten Eissegler von Beorn. Womit kommt der denn mit all seinen Leuten zum Himmelsturm, wenn alle Eissegler zerstört sind?

Beim Eistunnel heißt, dass der warme Fluss den erschaffen hat. Tatsächlich fällt ein Wasserfall außen runter, aber im Tunnel wird gar kein Fluss erwähnt.
Am Ende des Eistunnels schaut man in das Tal hinab.
Der Fluss, der am anderen Tunnelende herauskommt, aber nicht durch den Tunnel fließt, fließt aber laut Beschreibung vom Tal selber vom See zum Tunnel. Das würde aber heißen, er fließt bergauf.

Woltgar Bodiak
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Re: MI - Logikbrüche, Neugestaltung des Anfangs DSA 4.1 - Ideen

Beitrag von Woltgar Bodiak » 11.10.2020, 04:46

Jupp, richtig beobachtet. Beides erfordert kleine Umdeutungen
Schattenkatze hat geschrieben:
10.10.2020, 22:29
Ist mir merkwürdigerweise erst vorhin aufgefallen:

Wenn vom Yetilager zum Tal aufgestiegen wird, stößt man auf die zerstörten beiden letzten Eissegler von Beorn. Womit kommt der denn mit all seinen Leuten zum Himmelsturm, wenn alle Eissegler zerstört sind?
Entweder, das war nicht der letzte Eissegler Beorns, sondern nur einer der beim letzten Angriff der Yetis zerstört worden war. Dann hätte Beorn halt noch 2 oder 3 Eissegler, um mit 8-10 Leuten zum Turm zu kommen.
Oder Beorn muss erst mit den verbliebenen Hundeschlitten eine Eiselfensippe erreichen, und zähneknirschend die Elfen um Hilfe bitten und überzeugen, dass sie ihn mit ihren Eisseglern zum Himmelsturm bringen. Oder er raubt den Firnelfen die Eissegler.
Schattenkatze hat geschrieben:
10.10.2020, 22:29
Beim Eistunnel heißt, dass der warme Fluss den erschaffen hat. Tatsächlich fällt ein Wasserfall außen runter, aber im Tunnel wird gar kein Fluss erwähnt.
Am Ende des Eistunnels schaut man in das Tal hinab.
Der Fluss, der am anderen Tunnelende herauskommt, aber nicht durch den Tunnel fließt, fließt aber laut Beschreibung vom Tal selber vom See zum Tunnel. Das würde aber heißen, er fließt bergauf.
Bei mir war der Tunnel nicht durchgehend zu Fuß begehbar. Kurz vor dem Taleingang verschwindet der Fluss in Felsgestein. Um ins Tal zu kommen, nutzen die Yetis einen steilen engen Extratunnel, der hundert Schritt nach oben führt und von einem anderen, sehr viel kleineren heißen Rinnsal geschaffen wurde, welches noch weiter oben am Berg über dem großen Tunnel entspringt. (Z.B Schmelzwasser von der heißen Luft der Lavagrube, die man ja als Eruptionsgefahr in der Originalbeschreibung findet) oder eine andere heiße Quelle oben am Berg.
Die Yetis können diesen steilen Nebentunnel auch als Treppenhaus bearbeitet haben, falls das in deine Darstellung der Yetifertigkeiten passt.
Damit kommt eine Zusatzschwierigkeit für den Abtransport des Mammutjungtiers:
Es muss z.B. auf einem Floß durch den unterirdischen Felsteil des Flusses aus dem Tal in den Eistunnel gebracht werden.
(Damit verbaut man dann aber so schöne Szenen, wie einen Triumphzug aus dem Tal auf einem gezähmten Mammut reitend.)
Die Floßlösung hat bei meiner Spielgruppe aber sehr gut funktioniert.
Das Yetitreppenhaus hatten die Helden staunend zur Kenntnis genommen und sich gefragt, wie die Yetis zu so etwas selbst in der Lage sind. Yetis müssen doch viel schlauer (gewesen?) sein, als gedacht.

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Re: MI - Logikbrüche, Neugestaltung des Anfangs DSA 4.1 - Ideen

Beitrag von Schattenkatze » 11.10.2020, 08:34

Bei mir hat mein Beorn-Gegenstück keine zerlegten Eissegler mehr bekommen, und auch unterwegs einen Hundeschlitten verloren, schließlich muss er ja mit einigen Leuten noch den Turm erreichen können.
Eine Firnelfensippe mit Eissegler bei Yetiland (nicht auf Yetiland, weil da mit dem Gebirge nicht die Landschaft für Eissegler ist), die auch noch bereit, ist ihre wertvollen Eissegler an irgendwelche Menschen zu geben, wäre mit etwas zu sehr die Gutwilligkeit von Firnelfen dehnend, aber es wäre natürlich eine Notnagel-Möglichkeit. Stehlen wäre eher sein Ding, aber ich glaube, eine Teil-Schiffsmannschaft legt sich nicht kurzfristig und uneingeschränkt erfolgreich mit einer Sippe Firnelfen in deren eigenem Gebiet an.

Bei dem Tunnel war es leider schon zu spät, um es anzupassen nach Deinem Vorschlag (weil ich den ja erst heute bekomme^^). Ich glaube, es ist von den Spielern auch keinem aufgefallen, dass ich beschrieben habe, dass der Tunnel durch das warme Wasser gebildet wurde (wie es im AB an der Stelle heißt), und dann bei der eigentlichen Eistunnel-Begehung kein Fluss da war.
Weil mir das aber während der Szene auffiel, habe ich dann im Tal einen anderen Fluss eingesetzt, in den einige der heißen Quellen ihr Überwasser hin abführen, und der seinerseits in den heißen See mündet (ob der einen unterirdischen Ablauf hat, oder da an anderer Stelle ein anderer Fluss das Wasser wieder abführt, kann ich mir bis zur nächsten Sitzung überlegen).


Da hier ja auch nach Logikbrüchen gefragt wurde, habe ich die beiden Punkt genannt, die mir gestern trotz vorherigem Lesens erst während des Spieles als solche aufgefallen sind.

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Re: MI - Logikbrüche, Neugestaltung des Anfangs DSA 4.1 - Ideen

Beitrag von Woltgar Bodiak » 11.10.2020, 09:09

Schattenkatze hat geschrieben:
11.10.2020, 08:34
[...]
Da hier ja auch nach Logikbrüchen gefragt wurde, habe ich die beiden Punkt genannt, die mir gestern trotz vorherigem Lesens erst während des Spieles als solche aufgefallen sind.
Und das ist gut so. :D
Schließlich soll ja auch den noch kommenden Spielleitern geholfen werden.

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Re: MI - Logikbrüche, Neugestaltung des Anfangs DSA 4.1 - Ideen

Beitrag von Schattenkatze » 03.11.2020, 12:13

Spielt eigentlich jemand von euch mit der Firunsnacht? In IBdN heißt es auf S. 151, dass ab etwa 100 Meilen nördlich von Yetiland die Firunsnacht beginnt, die Sonne also gar nicht mehr oder nur kurz ab dem 1. Firun für den restlichen Winter aufgeht.
Das würde es dem Folgen des Strahls zum Himmelsturm schwierig bis unmöglich machen, da der ja auf zumindest ein bisschen Sonnenlicht angewiesen ist. Es ist zwar auch nicht einmal ansatzweise angedeutet, wie weit es vom Heiligtum zum Turm ist, aber das es deutlich mehr als 100 Meilen sind, davon kann man getrost ausgehen.
Ich freue mich gerade, dass in meiner Gruppe aufgrund eines zeitlich vorgezogenen Starts noch Hesinde ist, aber dennoch gibt es denn ja trotzdem zunehmend kürzere Tage. Aber ebenso könnte man diese Setzung ja auch ignorieren (wie es das AB auch macht).

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Re: MI - Logikbrüche, Neugestaltung des Anfangs DSA 4.1 - Ideen

Beitrag von Woltgar Bodiak » 03.11.2020, 13:59

Schattenkatze hat geschrieben:
03.11.2020, 12:13
Spielt eigentlich jemand von euch mit der Firunsnacht? [...]
Ich hatte die ewige Winternacht bei unserem Spiel nicht explizit thematisiert, außer dass die Nächte eben extrem lang sind und nur wenige Stunden Tageslicht herrschen. Dass am Himmelturm zu dieser Jahreszeit eigentlich 24 Stunden Dunkelheit sein müssten war mir selbst nicht bewusst geworden.
Bereits ab Höhe Firunstraße hatte ich aber schon Ifirnslichter auftauchen lassen, die die dunklen Stunden zumindest in ein (unheimliches) grün-oranges Zwielicht getaucht haben.
Diese Nordlichter wurden dann immer häufiger, je weiter die Helden nach Norden vorgedrungen sind, so dass sie oft zumindest ein unregelmäßiges Zwielicht hatten.
Die Spieler haben das auch nicht weiter hinterfragt und auch keine Rückmeldung zu diesem Aspekt gegeben. Ich werde die Spieler mal Fragen, ob sie sich noch an ihre Vorstellung von der Eisseglerreise zum Himmelturm erinnern.
Schattenkatze hat geschrieben:
03.11.2020, 12:13
[...] Das würde es dem Folgen des Strahls zum Himmelsturm schwierig bis unmöglich machen, da der ja auf zumindest ein bisschen Sonnenlicht angewiesen ist. Es ist zwar auch nicht einmal ansatzweise angedeutet, wie weit es vom Heiligtum zum Turm ist, aber das es deutlich mehr als 100 Meilen sind, davon kann man getrost ausgehen. [...]
Für das Entstehen des Strahls ist nach offizieller Setzung ja nur an dessen Quelle, also am Heiligtum der Alten Götter Sonnenlicht notwendig. Der Strahl selbst durchschneidet dann ja wie ein Laserstrahl auch hoch im Norden am Turm die dunkle Nacht. Bei mir war die Erklärung auch, dass die Träne der Nurti die astrale Kraftlinie zum leuchten anregt, und die Energie der Linie zum leuchten entlang der Strecke nutzt. Sonnenlicht ist sozusagen bei mir nur der 'Einschalter gewesen.

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Re: MI - Logikbrüche, Neugestaltung des Anfangs DSA 4.1 - Ideen

Beitrag von Schattenkatze » 03.11.2020, 14:16

Die Nordlichter tauchen schon ab Höhe Oblomon auf und ab Firnklippen sind sie jede Nacht zu sehen (laut IBdN). Allerdings "betreiben" die den Strahl nicht.
Das AB beschreibt ja selber ausdrücklich: Nur tagsüber während der immerhin wenigen Tagstunden bei Sonnenschein, und der Himmelsturm wird zum frühen Sonnenuntergang erreicht.

Deine Erklärung für den Strahl ist mir bekannt, die finde ich auch gut.

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Re: MI - Logikbrüche, Neugestaltung des Anfangs DSA 4.1 - Ideen

Beitrag von Faeb » 03.11.2020, 15:50

Ich hatte keine Ahnung wie so eine Polarnacht aussieht. Aber hier mal ein Zeitraffer aus Tromso (Nordnorwegen) zur Wintersonnenwende:
https://weather.cs.uit.no/video/2018/12 ... medium.mp4

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Re: MI - Logikbrüche, Neugestaltung des Anfangs DSA 4.1 - Ideen

Beitrag von Schattenkatze » 03.11.2020, 17:06

Interessant, danke dafür. Es wird etwa zwischen 8.00 und 11.00 mühselig hell, und zwischen halb zwei und zwei es schon wieder dunkel. Wird schwierig, den Himmelsturm zu erreichen. :D

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