[Allgemein] Karfunkel und deren Bewohner
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Swafnir zum Gruße!
Ich benötige ein wenig Inspiration, da ich mich mal wieder ein wenig festgefahren habe. Es ist aber auch ein nur oberflächlich ausgearbeitetes Thema. Es geht um Karfunkel.
Hier die Vorgeschichte: Mein Weißmagier aus Perricum hat in der Grimmfrostöde, nachdem meine Gruppe auf der Flucht vom Himmelsturm einen Gletscherwurm erlegt hat, dessen Karfunkel mitgenommen. Diesen trägt er jetzt seit geraumer Zeit mit sich rum (Aktuell befinden wir uns im Kampf mit dem Mactans). Ich habe mich bezüglich der Seele des Drachen dafür entschieden, dass dieser sich im Karfunkelschlaf befindet. Doch soll dieser irgendwann erwachen. Mein ursprünglicher Plan war es, dass bei der Benutzung dies passiert. Aufgrund seiner Vorsicht und dem Fehlen der Fähigkeit, den Karfunkel erneut aufzuladen, dachte ich, dauert das noch lange. Siehe da, der dritte oder vierte Dämonenschild später und er beginnt den Karfunkel zu nutzen.
1. Mein ursprünglicher Plan war es, das ganze so ausspielen zu lassen: Der Drache, nennen wir ihn einfach mal Zrakhvliir, erwacht also durch das benutzen seiner Astralen Kräfte aus seinem Karfunkelschlaf. Das ganze soll schleichend und in Schüben passieren. Mein Magier, aber auch andere um ihn herum, sollen immer mal eine Stimme hören, einen Abltraum haben usw. Anzeichen, dass die Seele aktiv. Natürlich ist der Drache aber nicht dumm und warscheinlich würde so früh wie möglich versuchen, seinen Karfunkelschänder zu verstehen. Schließlich hängt von diesem ja sein weiteres Fortbestehen ab. Da Gletscherwürmer von sich aus eine Nähe zu Pardona und damit irgendwo auch dem Namenlosen haben, denke ich, dass das Verführen des Magiers zu mehr Macht o.Ä. am stimmigsten wäre. Ultimatives Ziel vieler in Karfunkel gefangenen Drachen ist denke ich das Erlangen eines neuen Körpers. Gut dazu ist in der Gruppe niemand im Stande. Trotzdem, wenn er den Magier verführt und ihn damit kontrolliert, ist das aktuell sein einziger Weg seinem jetzigen Schicksal zu entkommen.
2. Ein weiterer Gedanke um dem ganzen etwas mehr Spice zu verpassen wäre ein kleiner Konflikt in Fasar. Meine Recherche diesbezüglich ist noch nicht ganz Final, aber in Fasar gibt es meines Wissens zwei Drachenkulte: die Drachenklauen und die Achmadim al'Ashtarra. Die einen sind sogar Zwerge, also könnten sich beide Kulte über den Karfunkel in den Haaren haben und dabei gerät die Gruppe im Chaos der Stadt in ein Kreuzfeuer.
3. Letzter Punkt ist die einzigartige Vorsicht und das grundlegende Misstrauen meines Magiers. Alle Mächte, die nicht leicht zu kontrollieren sind, weist er ab. Heißt das Verführen des Drachen würde rein Roleplaytechnisch warscheinlich nichts werden. Das müsste dann mittels Proben getan werden. Nun ist ein Drache aber auch recht mächtig, deswegen denke ich, dass das auch angebracht ist. Vielleicht hat hier aber jemand anderes eine elegantere Lösung um zu verhindern, dass er das Ding bei erster Möglichkeit zum Beispiel in Khunchom abgibt oder von ein paar Zwergen in tausend Stücke hacken lässt.
Meinungen und Vorschläge sind herzlich willkommen.
Ich benötige ein wenig Inspiration, da ich mich mal wieder ein wenig festgefahren habe. Es ist aber auch ein nur oberflächlich ausgearbeitetes Thema. Es geht um Karfunkel.
Hier die Vorgeschichte: Mein Weißmagier aus Perricum hat in der Grimmfrostöde, nachdem meine Gruppe auf der Flucht vom Himmelsturm einen Gletscherwurm erlegt hat, dessen Karfunkel mitgenommen. Diesen trägt er jetzt seit geraumer Zeit mit sich rum (Aktuell befinden wir uns im Kampf mit dem Mactans). Ich habe mich bezüglich der Seele des Drachen dafür entschieden, dass dieser sich im Karfunkelschlaf befindet. Doch soll dieser irgendwann erwachen. Mein ursprünglicher Plan war es, dass bei der Benutzung dies passiert. Aufgrund seiner Vorsicht und dem Fehlen der Fähigkeit, den Karfunkel erneut aufzuladen, dachte ich, dauert das noch lange. Siehe da, der dritte oder vierte Dämonenschild später und er beginnt den Karfunkel zu nutzen.
1. Mein ursprünglicher Plan war es, das ganze so ausspielen zu lassen: Der Drache, nennen wir ihn einfach mal Zrakhvliir, erwacht also durch das benutzen seiner Astralen Kräfte aus seinem Karfunkelschlaf. Das ganze soll schleichend und in Schüben passieren. Mein Magier, aber auch andere um ihn herum, sollen immer mal eine Stimme hören, einen Abltraum haben usw. Anzeichen, dass die Seele aktiv. Natürlich ist der Drache aber nicht dumm und warscheinlich würde so früh wie möglich versuchen, seinen Karfunkelschänder zu verstehen. Schließlich hängt von diesem ja sein weiteres Fortbestehen ab. Da Gletscherwürmer von sich aus eine Nähe zu Pardona und damit irgendwo auch dem Namenlosen haben, denke ich, dass das Verführen des Magiers zu mehr Macht o.Ä. am stimmigsten wäre. Ultimatives Ziel vieler in Karfunkel gefangenen Drachen ist denke ich das Erlangen eines neuen Körpers. Gut dazu ist in der Gruppe niemand im Stande. Trotzdem, wenn er den Magier verführt und ihn damit kontrolliert, ist das aktuell sein einziger Weg seinem jetzigen Schicksal zu entkommen.
2. Ein weiterer Gedanke um dem ganzen etwas mehr Spice zu verpassen wäre ein kleiner Konflikt in Fasar. Meine Recherche diesbezüglich ist noch nicht ganz Final, aber in Fasar gibt es meines Wissens zwei Drachenkulte: die Drachenklauen und die Achmadim al'Ashtarra. Die einen sind sogar Zwerge, also könnten sich beide Kulte über den Karfunkel in den Haaren haben und dabei gerät die Gruppe im Chaos der Stadt in ein Kreuzfeuer.
3. Letzter Punkt ist die einzigartige Vorsicht und das grundlegende Misstrauen meines Magiers. Alle Mächte, die nicht leicht zu kontrollieren sind, weist er ab. Heißt das Verführen des Drachen würde rein Roleplaytechnisch warscheinlich nichts werden. Das müsste dann mittels Proben getan werden. Nun ist ein Drache aber auch recht mächtig, deswegen denke ich, dass das auch angebracht ist. Vielleicht hat hier aber jemand anderes eine elegantere Lösung um zu verhindern, dass er das Ding bei erster Möglichkeit zum Beispiel in Khunchom abgibt oder von ein paar Zwergen in tausend Stücke hacken lässt.
Meinungen und Vorschläge sind herzlich willkommen.
Re: [Allgemein] Karfunkel und deren Bewohner
Meiner Erfahrung nach ist das sehr spielerabhängig. Deswegen sind Vorschläge schwierig. Meine Gruppe ist auch eher ängstlich unterwegs, wenn sie vermuten etwas nicht kontrollieren zu können. Das ist glaub ich das Problem was man sich als Spielleiter selbst generiert. Da ja meist große Konsequenzen drohen, wenn die Spieler mal mit mächtigen Dingen spielen... 
Vielleicht kannst Du Deinem Magier das hier auch einfach mal ohne große Konsequenzen "durchgehen" lassen, damit er weniger misstrauig wird. Gletscherwürmer sind jetzt auch nicht die Superdrachen, deren Ruf man schützen müsste.
Bzw. kannst Du ja eine Konfrontation einbauen, die aber für Deine Gruppe beherrschbar ist. So das sie glänzen kann. Vielleicht lässt Du, wie Du beschreibst den Drachen langsam erwachen und den Magier das Ding einfach verkaufen oder abgeben, wenn es ihm zu gefährlich wird (vielleicht diskutiert ja auch die Gruppe ganz ohne Dein zutun darüber). Vielleicht nutzt Du das in Fasar wie Du es beschrieben hast. Aber anstatt Konfrontation mit den Kulten, bringt der Karfunkel Tumult in deren Reihen und löst damit eine andere Aufgabe oder ein Problem.
Eine gute Dosis Machtgefühl kann einer Gruppe guttun.
Vielleicht kannst Du Deinem Magier das hier auch einfach mal ohne große Konsequenzen "durchgehen" lassen, damit er weniger misstrauig wird. Gletscherwürmer sind jetzt auch nicht die Superdrachen, deren Ruf man schützen müsste.
Bzw. kannst Du ja eine Konfrontation einbauen, die aber für Deine Gruppe beherrschbar ist. So das sie glänzen kann. Vielleicht lässt Du, wie Du beschreibst den Drachen langsam erwachen und den Magier das Ding einfach verkaufen oder abgeben, wenn es ihm zu gefährlich wird (vielleicht diskutiert ja auch die Gruppe ganz ohne Dein zutun darüber). Vielleicht nutzt Du das in Fasar wie Du es beschrieben hast. Aber anstatt Konfrontation mit den Kulten, bringt der Karfunkel Tumult in deren Reihen und löst damit eine andere Aufgabe oder ein Problem.
Eine gute Dosis Machtgefühl kann einer Gruppe guttun.
Re: [Allgemein] Karfunkel und deren Bewohner
Ja ich denke ich werde auch diesen Weg gehen. Ich habe immer gerne ein Ass für alles im Ärmel, falls meine Improvisationskünste mich mal im Stich lassen. Da dieses Erwachen aber ein längerer Prozess sein soll um nicht zu viel Aufmerksamkeit darauf zu werfen denke ich, dass ich mir auch mit den Einzelheiten etwas mehr Zeit lassen kann. Schwer vorherzusagen, was mein Magier oder die Gruppe letztlich damit anstellen wird. Vielleicht verscherbelt er diesen ja tatsächlich direkt in Khunchom für eine schöne Summe und das Problem ist nun eins der Drachenei-Akademie.
Ob sich eine gute Lösung durch den Karfunkel finden lässt muss ich noch gucken. Aber eigentlich auch eine gute Idee.
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Schattenkatze
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Re: [Allgemein] Karfunkel und deren Bewohner
1) Der Drache sollte erst versuchen, mehr über den Magier zu erfahren. Wenn er wach ist, kann er 'mithören'. Kenne das Ziel, bevor Du es verführst, um die richtigen Ansätze zu haben.
2) Können denn andere von dem Karfunkel erfahren, wenn damit sehr vorsichtig und misstrauisch umgegangen wird? Wenn das geheim gehalten wird, wird es keiner außerhalb der Gruppe erfahren.
Im Raschtulswall, bei Fasar, gibt es auch offiziell gesetzte Drachen. Die könnten, falls sie davon erfahren könnten, auch daran interessiert sein.
2) Können denn andere von dem Karfunkel erfahren, wenn damit sehr vorsichtig und misstrauisch umgegangen wird? Wenn das geheim gehalten wird, wird es keiner außerhalb der Gruppe erfahren.
Im Raschtulswall, bei Fasar, gibt es auch offiziell gesetzte Drachen. Die könnten, falls sie davon erfahren könnten, auch daran interessiert sein.
Re: [Allgemein] Karfunkel und deren Bewohner
Ich dachte ich berichte mal, wie die ganze Geschichte angefangen hat. Meinen ursprünglichen Plan, nämlich die langsam auftretenden Zeichen, dass der Geist des Drachen aus dem Karfunkelschlaf erwacht, habe ich eingesäht. Er hat eine Art Tagtraum bei dem er einen großen Schatten auf der Wasseroberfläche gesehen hat. Es ist ihm aber nicht gelungen, den Schatten zu deuten. Was er zu Recht komisch fand, war, dass nur er diesen scheinbar sehen konnte. Zu dem Zeitpunkt, als er auf die Idee kam mittels Magie den Schatten nochmal zu betrachten war er jedoch bereits weg. Ihm ist aber bei der Betrachtung seiner Umgebung eine Änderung in dem Karfunkel aufgefallen. Wie es die offiziellen Werke von Ulisses beschreiben, hat der Karfunkel begonnen immer mal die Farbe zu ändern. Sein Magier hat aber keine Ahnung weshalb. Er weiß nur, dass etwas in den Karfunkel wohnt.Schattenkatze hat geschrieben: ↑23.10.2026, 11:241) Der Drache sollte erst versuchen, mehr über den Magier zu erfahren. Wenn er wach ist, kann er 'mithören'. Kenne das Ziel, bevor Du es verführst, um die richtigen Ansätze zu haben.
2) Können denn andere von dem Karfunkel erfahren, wenn damit sehr vorsichtig und misstrauisch umgegangen wird? Wenn das geheim gehalten wird, wird es keiner außerhalb der Gruppe erfahren.
Im Raschtulswall, bei Fasar, gibt es auch offiziell gesetzte Drachen. Die könnten, falls sie davon erfahren könnten, auch daran interessiert sein.
Da es nicht das Fachgebiet seines Magiers ist, hat er sich in Khunchom zur Drachenei-Akademie aufgemacht. Dort hat er für ein schönes Sümmchen sich erklären lassen, dass es verschiedene Theorien bezüglich der Karfunkel gibt und das dort auch die Seele eines Drachen drinne ruhen könnte. Die Möglichkeiten und Gefahren seien nur teils erforscht. Also hat mein sich bereit erklärt (unter Anderem, da er den Karfunkel nicht an Khadil Okharim verkaufen wollte) diesen weiter zu beobachten. Heißt er war wohl doch nicht ganz so vorsichtig. Und ich habe erwähnt, dass Drachen thelepatisch kommunizieren können etc. Also Anhangspunkte für mögliche Gefahren gab ich ihm genug. Nun ja, er hat ihn behalten und Khadil Okharim konnte leider keinen weiteren Karfunkel sein (oder das der Akademie) nennen.
Ich würde jetzt, da der Drache nun wach ist, ihn wieder etwas passiver agieren lassen. Dein Ansatz @Schattenkatze finde ich gut und er wird nun erstmal die Gruppe beobachten, sie studieren und einen Plan schmieden. Vielleicht werde ich hier und da mal das Gefühl vermitteln, dass er sich beobachtet fühlt. Der Karfunkel wird sich nun auch nicht mehr viel ändern und schön funkeln.
Vielleicht werde ich mich auch der Drachen im Raschtulswall bedienen. Da könnte man ja einen Drachen in menschlicher Gestalt (erstmal) sein Interesse an dem Karfunkel äußern und bei Abweisung zunehmend gefährlicher werden. Nur währe so ein Kaiserdrache wie Agapyr oder ein Purpurwurm für die Stadt Fasar oder besonders den Bettlerzug eine sehr tödliche Gefahr. Muss ich vorsichtig sein.
Naja, falls noch Gedanken dazu aufkommen, hab ich weiterhin ein offenes Ohr für eure Meinungen. Ich werde jetzt erstmal bis Fasar, um nicht zu viel Aufmerksamkeit auf den Karfunkel zu werfen, das Thema von meiner Seite aus nicht eskalieren.
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Schattenkatze
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Re: [Allgemein] Karfunkel und deren Bewohner
Das ist wahr, wenn ein großer Drache den Karfunkel haben möchte, nimmt er ihn sich einfach. Bei Purpurwurm oder Kaiserdrache wäre ich mit Interesse daran sehr vorsichtig. Die kleineren, weniger (in jeglicher Hinsicht) mächtigen Drachen wären eher geeignet. Zumal so einer auch für den Geist des Gletscherwurms von Interesse sein dürfte, da er gegen einen solchen Geist seinerseits eine Schnitte haben dürfte, gegen einen Purpurwurm oder Kaiserdrachen aber nicht.
Re: [Allgemein] Karfunkel und deren Bewohner
In der Nachricht versteckt sich eine (eventuell) top Idee. Jeder Geist eines Drachen will warscheinlich letztendlich wieder in einen Körper. Heißt er will, wenn er wie in unserem Fall durch die Gegend getragen wird, irgendwie zu einem Körper eines Drachen kommen. So ein Gletscherwurm stört es warscheinlich auch nicht, einen anderen Drachen in einem Karfunkel einzusperren oder gar zu vernichten. Heißt, wenn der Drache Wind bekommt von der Existenz von anderen Drachen die im Bereich seiner Möglichkeiten liegt, wird er versuchen, den Magier so zu manipulieren, dass er ihn in die Richtung bringt.Schattenkatze hat geschrieben: ↑30.10.2026, 12:22Das ist wahr, wenn ein großer Drache den Karfunkel haben möchte, nimmt er ihn sich einfach. Bei Purpurwurm oder Kaiserdrache wäre ich mit Interesse daran sehr vorsichtig. Die kleineren, weniger (in jeglicher Hinsicht) mächtigen Drachen wären eher geeignet. Zumal so einer auch für den Geist des Gletscherwurms von Interesse sein dürfte, da er gegen einen solchen Geist seinerseits eine Schnitte haben dürfte, gegen einen Purpurwurm oder Kaiserdrachen aber nicht.
Da könnte dann die Gruppe in einen Kampf mit diesem verfallen und ihn dabei Schwächen. Im Richtigen Moment, wobei ich zugeben muss, dass ich keine Ahnung von Übertragungen von Bewusstsein habe, würde dann der Gletscherwurm mit all seiner Macht versuchen den Geist des mittlerweile geschwächten Drachen zu unterjochen und den Körper zu übernehmen. Da er dann natürlich erkennt, dass er sogesehen fliehen muss, wird er dies auch tun.
Vielleicht könnte der im Finale wieder auftauchen, wer weiß.
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Re: [Allgemein] Karfunkel und deren Bewohner
Es gibt den offiziellen Präzedenzfall, in dem sich der Geist eines sehr alten und mächtigen Drachen in den Körper eines Horndrachen gelangte: Feracinor. Deshalb kam ich darauf, dies vorzuschlagen.
Re: [Allgemein] Karfunkel und deren Bewohner
Ich hab's gerade gesehen. Hast du zufällig mehr Informationen bezüglich der Wiedergeburt? Lebt dann der Drache in dem Leib eines anderen und verfügt über die körperlichen Eigenschaften diesen aber über die eigenen magischen?Schattenkatze hat geschrieben: ↑30.10.2026, 13:14Es gibt den offiziellen Präzedenzfall, in dem sich der Geist eines sehr alten und mächtigen Drachen in den Körper eines Horndrachen gelangte: Feracinor. Deshalb kam ich darauf, dies vorzuschlagen.
Oder verwandelt sich dann der Drache langsam in die alte Gestalt zurück?
Das Frage ich mich, da ja ein Horndrache eigentlich ein niederer Drache ist.
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Schattenkatze
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Re: [Allgemein] Karfunkel und deren Bewohner
Diese "Übernahme" geschieht am Ende des T 10-AB "Odem der Kälte". Feracinor 'ruft' den Horndrachen (nein, es ist kein für Ohren hörbarer Ruf), damit er kommt und den Karfunkel verschlingt. Feracinors starker Geist überwindet und vernichtet den schwächeren des Horndrachens. Das geht auch sofort, Karfunkel schlucken und Feracinor am Steuerrad ist quasi eins.
Zumindest laut Ausblick des AB und Wiki Eintrag hat er den Körper, der unveränderlich der eines Horndrachen bleibt, und das auch noch 10 oder 15 Jahre später.
Mit Feracinors Geist steigen vermutlich die geistigen Attribute, ich kann mir vorstellen, dass seine Zauber besser werden, weil es Feracinors Kenntnisse und Wissen sind. Ich würde mich da insgesamt am Zauber Seelenwanderung orientieren, durchaus mit der Berücksichtigung, dass Drachen durchaus etwas besser oder anders können.
Nach einem Blick in "Drachendämmerung" jedoch: "hat sich zu einem bisher unbekannten drachischen Wesen gewandelt"(S. 96). Er ist größer geworden, mehr Flügelspannweite, die Schuppenfarbe hat sich zu Silber hin verändert.
Zumindest laut Ausblick des AB und Wiki Eintrag hat er den Körper, der unveränderlich der eines Horndrachen bleibt, und das auch noch 10 oder 15 Jahre später.
Mit Feracinors Geist steigen vermutlich die geistigen Attribute, ich kann mir vorstellen, dass seine Zauber besser werden, weil es Feracinors Kenntnisse und Wissen sind. Ich würde mich da insgesamt am Zauber Seelenwanderung orientieren, durchaus mit der Berücksichtigung, dass Drachen durchaus etwas besser oder anders können.
Nach einem Blick in "Drachendämmerung" jedoch: "hat sich zu einem bisher unbekannten drachischen Wesen gewandelt"(S. 96). Er ist größer geworden, mehr Flügelspannweite, die Schuppenfarbe hat sich zu Silber hin verändert.
Re: [Allgemein] Karfunkel und deren Bewohner
Danke für die Infos. Werde mich dort auch bedienen. Ich denke ich werde dem Drachen wie du vorgeschlagen hast entsprechend die geistigen und damit auch magischen Fähigkeiten des Gletscherwurms geben. Aber direkt bei der Übernahme alle körperlichen Werte lassen. Er ist also in dem Moment ein schlauer magisch begabter Horndrache. Alternativ habe ich auch über einen jungen Lindwurm nachgedacht. Sie sind zwar nicht so häufig und sogar größer als Gletscherwürmer, aber haben an sich keine magischen Fähigkeiten und sind meiner Meinung daher was geistige Fähigkeiten angeht, einem Gletscherwurm vermutlich unterlegen. Also möglicherweise auch ein Kandidat.Schattenkatze hat geschrieben: ↑30.10.2026, 15:05Diese "Übernahme" geschieht am Ende des T 10-AB "Odem der Kälte". Feracinor 'ruft' den Horndrachen (nein, es ist kein für Ohren hörbarer Ruf), damit er kommt und den Karfunkel verschlingt. Feracinors starker Geist überwindet und vernichtet den schwächeren des Horndrachens. Das geht auch sofort, Karfunkel schlucken und Feracinor am Steuerrad ist quasi eins.
Zumindest laut Ausblick des AB und Wiki Eintrag hat er den Körper, der unveränderlich der eines Horndrachen bleibt, und das auch noch 10 oder 15 Jahre später.
Mit Feracinors Geist steigen vermutlich die geistigen Attribute, ich kann mir vorstellen, dass seine Zauber besser werden, weil es Feracinors Kenntnisse und Wissen sind. Ich würde mich da insgesamt am Zauber Seelenwanderung orientieren, durchaus mit der Berücksichtigung, dass Drachen durchaus etwas besser oder anders können.
Nach einem Blick in "Drachendämmerung" jedoch: "hat sich zu einem bisher unbekannten drachischen Wesen gewandelt"(S. 96). Er ist größer geworden, mehr Flügelspannweite, die Schuppenfarbe hat sich zu Silber hin verändert.
Mir ist dabei nur gerade ein feines Problem aufgefallen. Der Karfunkel befindet sich eingelassen von Artefaktmagiern aus Festum wie eine Magierkugel am Stab. Da ein Magierstab mit der Bindung nurnoch durch Antimagie, Ignifaxien oder elementares Feuer zerstört werden können, frage ich mich, wie überhaupt der Stein zu lösen ist. Oder könnte man argumentieren, dass der Karfunkel, da er nicht Teil des Magierstabs sein kann, nur ein Aufsatz ist? Weil meines Wissens haben Gletscherwürmer keine mächtige Antimagie parat. Und eigentlich wollte ich auch nicht gleich den Stab meines Magiers zerstören. Obwohl das natürlich auch mal interessant wäre.
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Schattenkatze
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Re: [Allgemein] Karfunkel und deren Bewohner
Wenn der Magierstab vorher ein fertig gebundener Magierstab war, dann sollte der Karfunkel gar nicht daran zu befestigen sein. Nach der Bindung kann man ihn nicht mehr verändern (in DSA 4).Damit kann er regeltechnisch kein Bestandteil des Magierstabs sein.
Einen Riesenlindwurm würde ich nicht nehmen, jedenfalls dann nicht, wenn die Gruppe eine Schnitte gegen ihn haben soll. Sie sind nicht besonders klug, mit bis zu KL 12 jedoch auch nicht dumm und mit der KL des Gletscherwurms kann er je nach dessen KL noch klüger werden. Horndrachen sind die, die keine Magie haben, Riesenlindwürmer haben keine stark ausgeprägte Magie, aber mit zwischen 40 und 70 AsP und mit vor allem Hellsichts- und Schadenszaubern sind sie auch nicht ohne.
Körperlich sind sie ein gewaltiger Faktor. Quasi ein körperlicher Upgrade für einen Gletscherwurm,., wenn man davon absieht, dass er sich damit arrangieren muss, dass Wasser nun schlecht für ihn ist.
Es gibt ja auch andere Drachen der unteren- und Mittelklasse.
Einen Riesenlindwurm würde ich nicht nehmen, jedenfalls dann nicht, wenn die Gruppe eine Schnitte gegen ihn haben soll. Sie sind nicht besonders klug, mit bis zu KL 12 jedoch auch nicht dumm und mit der KL des Gletscherwurms kann er je nach dessen KL noch klüger werden. Horndrachen sind die, die keine Magie haben, Riesenlindwürmer haben keine stark ausgeprägte Magie, aber mit zwischen 40 und 70 AsP und mit vor allem Hellsichts- und Schadenszaubern sind sie auch nicht ohne.
Körperlich sind sie ein gewaltiger Faktor. Quasi ein körperlicher Upgrade für einen Gletscherwurm,., wenn man davon absieht, dass er sich damit arrangieren muss, dass Wasser nun schlecht für ihn ist.
Es gibt ja auch andere Drachen der unteren- und Mittelklasse.
Re: [Allgemein] Karfunkel und deren Bewohner
Ja müsste ich nochmal nachlesen, ob das mit der nachträgligen Änderung in DSA5 auch so ist, würde ich aber auch von ausgehen.Schattenkatze hat geschrieben: ↑30.10.2026, 18:19Wenn der Magierstab vorher ein fertig gebundener Magierstab war, dann sollte der Karfunkel gar nicht daran zu befestigen sein. Nach der Bindung kann man ihn nicht mehr verändern (in DSA 4).Damit kann er regeltechnisch kein Bestandteil des Magierstabs sein.
Einen Riesenlindwurm würde ich nicht nehmen, jedenfalls dann nicht, wenn die Gruppe eine Schnitte gegen ihn haben soll. Sie sind nicht besonders klug, mit bis zu KL 12 jedoch auch nicht dumm und mit der KL des Gletscherwurms kann er je nach dessen KL noch klüger werden. Horndrachen sind die, die keine Magie haben, Riesenlindwürmer haben keine stark ausgeprägte Magie, aber mit zwischen 40 und 70 AsP und mit vor allem Hellsichts- und Schadenszaubern sind sie auch nicht ohne.
Körperlich sind sie ein gewaltiger Faktor. Quasi ein körperlicher Upgrade für einen Gletscherwurm,., wenn man davon absieht, dass er sich damit arrangieren muss, dass Wasser nun schlecht für ihn ist.
Es gibt ja auch andere Drachen der unteren- und Mittelklasse.
Was den Drachen anbelangt, ich spreche von einem Lindwurm (Siehe: https://dsa.ulisses-regelwiki.de/bestia ... dwurm.html), keinem Riesenlindwurm. Diese haben den gleichen KL Wert wie ein Gletscherwurm, sind aber nicht magisch begabt.
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Schattenkatze
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Re: [Allgemein] Karfunkel und deren Bewohner
Ach so. Die gab es zu DSA 4-Zeiten noch nicht, daher steht kein Lindwurm in der ZBA.
Ja, die sind wohl kleinere Drachen.
Ja, die sind wohl kleinere Drachen.
Re: [Allgemein] Karfunkel und deren Bewohner
Ganz so klein tatsächlich nicht. Etwa so groß wie ein Gletscherwurm. Aber kleiner im Geiste.Schattenkatze hat geschrieben: ↑30.10.2026, 18:35Ach so. Die gab es zu DSA 4-Zeiten noch nicht, daher steht kein Lindwurm in der ZBA.
Ja, die sind wohl kleinere Drachen.
Ich danke dir aufjedenfall für die Denkanstöße und Infos. Jetzt gehts ans ausarbeiten und dann mal sehen, was in den kommenden Wochen passieren wird. Ich berichte dir gerne hier nochmal bei Bedarf.